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Tierrechte und Tierschutz
Unsere Empfehlungen im Überblick:
Manfred Karremann: Sie haben uns behandelt wie Tiere
Michael Aufhauser: Umdenken mit Herz
Jane Goodall & Marc Bekoff: Das Leben retten
Eugen Drewermann: Über die Unsterblichkeit der Tiere
Birgit Schröder: Verschwiegenes TierLeid. Sexueller Missbrauch an Tieren
Corina Gericke, Astrid Reinke: Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten
Peter Singer: Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere | Henry Spira und die Tierrechtsbewegung
Andreas Flury: Der moralische Status der Tiere
Helmut F. Kaplan: Tiere haben Rechte
Johann S. Ach: Warum man Lassie nicht quälen darf
Manuela Linnemann: Brüder, Bestien, Automaten
Helena Röcklingsberg: Das seufzende Schwein
Paola Cavalieri: Die Frage nach den Tieren
Andreas Brenner: Tiere beschreiben
Jean-Claude Wolf: Tierethik
Manuela Linnemann: Der Weg allen Fleisches
Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg: Tierrechte
Dr. Arianna Ferrari: Genmaus & Co.
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Manfred Karremann:
Sie haben uns behandelt wie Tiere
Wie wir jeden Tag mühelos Tiere schützen können.
Broschiert, 224 Seiten
Höcker-Verlag
Erscheinungsdatum: November 2006
ISBN: 3980461742
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Klappentext
Tierschutz ist ein Gedanke
"Der Pelzkragen ist doch gar nicht echt, so billig wie der Mantel war..." Oder doch? Hunde- und Katzenfelle sind auch billig. Wie einfach jede(r) von uns Tiere schützen kann, zeigt schon dieses Beispiel. Denn entscheidend ist oft nicht was wir tun, sondern was wir bleiben lassen. Dabei ist ein Verzicht nicht notwendig: Es gibt auch Jacken ohne Pelzbesatz. Entscheidend ist, in alltäglichen Situationen an das Tier hinter dem Produkt zu denken.
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Michael Aufhauser:
Umdenken mit Herz
Gebundene Ausgabe, 159 Seiten
Langen/Müller-Verlag
Erscheinungsdatum: Juni 2006
ISBN: 3784430651
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Klappentext
Michael Aufhauser hat mit Gut Aiderbichl einen Ort der Begegnung von Mensch und Tier errichtet, Monument eines Happy-Ends, das Mut zum Umdenken machen soll. Es ist der Ort einer schönen Schicksalsgemeinschaft alles dessen, was lebt, unsere Mitgeschöpfe, die Tiere inklusive. Aber Michael Aufhausers Engagement zielt weit über den Tierschutz hinaus. Nicht in Klagen und Depression führen die Aiderbichler Kolumnen, sondern immer, so heiter wie irgend möglich, ins helle Licht vernünftiger Lösungen. Denn ein besseres Leben muss auch ein größeres Vergnügen sein.
Michael Aufhauser ist nicht einfach Tierschützer. "Tierschutz ohne Menschenschutz hat etwas Verstiegenes", sagt er. Unser Umgang mit den Tieren, die wir längst nicht mehr als Mitgeschöpfe behandeln, ist ein wichtiges Beispiel für unser Handeln. Denn so verfahren wir mit den Schwächeren überhaupt: mit den Älteren, den Ärmeren, den Kranken und bisweilen auch mit unseren Kindern.
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Jane Goodall & Marc Bekoff:
Das Leben retten
10 Pflichten, um uns und das Königreich
der Tiere zu retten
Gebundene Ausgabe
287 Seiten - Bombus-Verlag
Erscheinungsdatum: Juli 2004
ISBN: 3936261261
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Klappentext
Marc Bekoff und ich träumen von einer Zeit, da Wissenschaftler und Laien dasselbe Ziel verfolgen würden - eine Welt zu schaffen, in der die Menschen die Natur respektieren und im Einklang mit ihr leben, in der sie auf ihrem Weg durch das Leben weniger tiefe Fußabdrücke hinterlassen. Von einer Welt, in der die Verzweiflung aufgrund von Armut und Hunger der Vergangenheit angehört und in der die Dinge, die für ein gutes Leben notwendig sind, gerecht verteilt werden. Vor allem jedoch von einer Welt, in der wir Menschen miteinander, mit den Tieren und mit der Natur in Frieden leben.
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Eugen Drewermann:
Über die Unsterblichkeit der Tiere
Hoffnung für die leidende Kreatur
Broschiert - 62 Seiten
Patmos Verlag
Erscheinungsdatum: August 2005
Auflage: 2., Aufl.
ISBN: 3491694191
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Kurzbeschreibung
Dieses Buch stellt einen fundamentalen - bisher wohl einzigartigen - Beitrag dar gegen den Missbrauch von Tieren, Tierzuchtquälerei und Tierexperimente.
"Wenn wir die Schreie der vom Menschen gequälten Tiere hören müssten, wir ertrügen sie nicht. Wir verstopfen unsere Ohren." (Luise Rinser, aus dem Geleitwort)
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Birgit Schröder:
Verschwiegenes TierLeid. Sexueller Missbrauch an Tieren
Taschenbuch - 328 Seiten
Schröder Verlag
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Auflage: 1
ISBN: 3000177264
direkt beim Verlag bestellen
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Klappentext
Dieses Buch erfasst erstmalig sexuelle Missbrauchshandlungen an Tieren aus der fachwissenschaftlichen Perspektive ausgewählter Autoren und enthüllt darüber hinaus die erfahrene, ungeschminkte Realität der Betroffenen.
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Corina Gericke, Astrid Reinke:
Was Sie schon immer über Tierversuche
wissen wollten
Daten und Fakten
Broschiert - 96 Seiten
Echo-Verlag
Erscheinungsdatum: November 2005
ISBN: 3926914459
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Klappentext
Wie viele Tiere werden pro Jahr in Tierversuchen verbraucht?
Schützt das Tierschutzgesetz die Tiere?
Was kosten Tierversuche und wer finanziert sie?
Warum werden Tierversuche gemacht?
Können ohne Tierversuche überhaupt neue Medikamente gefunden werden?
Wäre die Abschaffung aller Tierversuche nicht das Ende jeglichen medizinischen Fortschritts?
Sind Tierversuche in der Kosmetik verboten?
"Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten"
- 74 aktuelle Fragen, 74 klare Antworten
- fundiert, sachlich, prägnant
- Übersichtlich in fünf Kapiteln geordnet
- Die unentbehrliche Diskussionsgrundlage zum Thema 'Tierversuche'
- Ob für das Schulreferat, als Nachschlagewerk für Tierschützer oder einfach
für alle, die sich eingehend informieren möchten.
"Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten"
- räumt auf mit so mancher Fehlinformation
- macht Schluss mit der Vorstellung, es ginge nicht ohne Tierversuche
- liefert überzeugende Argumente
- lässt keine Frage offen.
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Peter Singer:
Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere
Broschiert , 415 Seiten
- Rowohlt TB-V., Rnb.
Erscheinungsdatum: 1996
ISBN: 3499199106
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Das Buch, das den Anstoß zur Entstehung der modernen Tierrechtsbewegung gab. Der Weltbestseller von Peter Singer, deutschsprachige Ausgabe.
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Andreas Flury:
Der moralische Status der Tiere
Henry Salt, Peter Singer und Tom Regan
Gebundene Ausgabe
316 Seiten, Alber
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3495478795
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In diesem wichtigen Buch diskutiert der Philosoph Andreas Flury Konzepte der zeitgenössischen Tierrechtsdebatte wie die von Henry Salt, Peter Singer und Tom Regan. Ein eigener Entwurf stellt sich die Frage, welche Eigenschaften einem Lebewesen das Recht auf moralische Berücksichtigung verleihen.
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Helmut F. Kaplan:
Tiere haben Rechte
Argumente und Zitate von A-Z
Sondereinband, 109 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3891311184
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Helmut F. Kaplan zeigt, dass die gängigen Argumente, die das Recht des Menschen auf den uneingeschränkten Gebrauch von Tieren verteidigen wollen, nicht haltbar sind.
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Johann S. Ach:
Warum man Lassie nicht quälen darf
Tierversuche und moralischer Individualismus
Sondereinband, 296 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3891311192
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Kurzbeschreibung
Tierversuche werden in den unterschiedlichsten Zusammenhängen durchgeführt. Biomedizinische Grundlagenforschung, medizinische Diagnose und Therapie, Pharmakologie und kriegswissenschaftliche Forschung halten sie weitgehend für unverzichtbar. Und dies, obwohl Tierversuche das seit Jahren am heftigsten diskutierte Tierschutz-Thema sind.
Tatsächlich stehen bei Tierversuchen - anders als in anderen Fällen der Tiernutzung wie zum Beispiel dem Fleischessen, der Jagd oder der Ausstellung von Tieren in Zoos - vitale tierliche und menschliche Interessen einander gegenüber. Das macht die Frage von Tierversuchen gewissermaßen zum Testfall für die menschliche Fähigkeit zur Unparteilichkeit: Kann die Zugehörigkeit zur biologischen Gattung relevant dafür sein, ob einem Lebewesen ein moralischer Status zukommt oder nicht?
Sollten wir zu der Auffassung gelangen, daß gleiche Interessen von Individuen unabhängig von ihrer Gattungszugehörigkeit gleich zu berücksichtigen sind, so kann dies zu Konsequenzen führen, die unseren moralischen Intuitionen radikal entgegenstehen. Eine drastische Veränderung unseres Alltagsverhaltens wäre danach ebenso unverzichtbar wie eine grundlegende Revision der moralischen Problematik von Tierversuchen.
Im vorliegenden Buch zeigt Johann S. Ach, daß es "dieselben Gründe sind, die es verbieten, Tiere wie Menschen zu quälen bzw. zu töten".
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Manuela Linnemann:
Brüder, Bestien, Automaten
Sondereinband. 384 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3891314019
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Klappentext
"Brüder", "Bestien", "Automaten" sind nur drei Bezeichnungen, die sich aus der Fülle von Namen herausgreifen lassen, die dem Tier im abendländischen Denken gegeben worden sind. Aber sie stehen exemplarisch für die zentralen Positionen in der Kontroverse um das Wesen des Tieres. Die Texte, die Manuela Linnemann für diesen Band zusammengestellt hat, reichen von der Antike bis zur Gegenwart.
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Peter Singer:
Henry Spira und die Tierrechtsbewegung
Sondereinband, 228 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3891314043
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Der weltbekannte Philosoph und Gründer der modernen Tierrechtsbewegung Peter Singer erzählt vom Leben und Wirken des legendären Tierrechts-Aktivisten Henry Spira.
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Helena Röcklinsberg:
Das seufzende Schwein. Zur Theorie und Praxis in deutschen Modellen zur Tierethik
Broschiert - 456 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3891314051
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Kurzbeschreibung
Helena Röcklinsberg greift in diesem Buch die deutschsprachige Diskussion zur Tierethik auf. Mit den tierethischen Modellen von Michael Schlitt, Erich Gräßer, Ursula Wolf, Günter Altner und Klaus Michael Meyer-Abich untersucht sie fünf richtungweisende Modelle, deren Grundpositionen vom Anthropozentrismus bis zum Ökozentrismus reichen.
Die Frage, was die philosophische und theologische Tierethik für die Praxis des Umgangs mit Tieren leisten will und kann, bildet einen Schwerpunkt der Betrachtung.
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Paola Cavalieri:
Die Frage nach den Tieren
Für eine erweiterte Theorie der Menschenrechte
Taschenbuch - 200 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: Juli 2002
ISBN: 3891314078
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Kurzbeschreibung
»Wir gebrauchen die nichtmenschlichen Tiere ganz selbstverständlich für unsere Interessen. Wir töten sie, um sie zu essen, wir benutzen sie zur Arbeit oder zum Vergnügen, wir instrumentalisieren sie in jedweder Art von Forschung und fragen uns nur selten, ob unser Verhalten auch moralisch gerechtfertigt ist. Sicher, theoretisch erkennen wir die Verpflichtung an, kein unnötiges Leid zu verursachen, aber unsere Bedürfnisse werden derart weit ausgelegt, daß eine solche Beschränkung nicht ins Gewicht fällt. Kurz gesagt befinden sich die nichtmenschlichen Tiere am unteren Ende der Pyramide, an deren Spitze wir uns selbst gesetzt haben.«
Dieses Statement verweist auf den faktischen Ausgangspunkt für Paola Cavalieris Betrachtungen. Doch sind die Fakten auch mit dem moralischen Stellenwert der Tiere vereinbar, wie wir ihn nach eingehenden und möglichst unparteiischen Überlegungen beschreiben würden?
Cavalieri betrachtet die ideengeschichtlichen philosophischen und naturwissenschaftlichen Veränderungen in unserer Auffassung über die Tiere und untersucht auf der Basis allgemein anerkannter Grundvorstellungen die Struktur der moralischen Gemeinschaft. Sie fragt danach, nach welchen Kriterien wir Wesen in diese einbeziehen oder nicht und unterzieht diese Kriterien einer kritischen Prüfung.
Dabei kommt sie zu dem Schluß, daß die Ausklammerung der Tiere aus der moralischen Gemeinschaft nicht gerechtfertigt ist. Die sachliche Gegenüberstellung der unterschiedlichen Argumente erlaubt nach Cavalieri nur ein Fazit: Auch Tiere sollten ein Mindestmaß an Gleichheit und Gleichberechtigung genießen, das es ihnen ermöglicht, ein würdiges Leben zu führen.
In einer erweiterten Theorie der Menschenrechte sieht Cavalieri das geeignete Mittel, dies zu gewährleisten. Das Plädoyer für eine solche erweiterte Theorie der Menschenrechte und der Entwurf ihrer wichtigsten Züge bilden den Abschluß von Cavalieris Betrachtungen.
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Andreas Brenner:
Tiere berschreiben
Broschiert - 352 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2003
ISBN: 3891314086
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Kurzbeschreibung
Tiere werden mehr und mehr als ernstzunehmender Gegenstand akademischen Nachdenkens wahrgenommen.
Dies zeigt der von Andreas Brenner herausgegebene Band »Tiere beschreiben«. Die Beiträge nähern sich ihrem Thema, dem Versuch, Tiere in einer für das Mensch-Tier-Verhältnis relevanten Weise zu beschreiben, aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen Kontexten.
Birgit Mütherich und Monica Libell thematisieren das historische Mensch-Tier-Verhältnis. Im Mittelpunkt dieser einleitenden Beiträge steht bei Birgit Mütherich das Motiv des Fremden und des Eigenen und bei Monica Libell die Rolle von Hunden in der Geschichte der Vivisektion - und daran geknüpft Leben und Wirken Ernst Grysanowskis.
Eine phänomenologische Annäherung an ihren Gegenstand unternehmen Andreas Brenner und Hermann Schmitz mit den Beiträgen »Tierethik als Ethik der Wahrnehmung?« und »Wie Tiere sind«.
Dietmar von der Pfordten, Konrad Ott und Norbert Brieskorn befassen sich mit politisch-rechtlichen Aspekten des Mensch-Tier-Verhältnisses: »Tierwürde nach Analogie der Menschenrechte?«, »Zum Verhältnis von Tier- und Naturschutz«, »Menschenrechte und Tierrechte«.
Um ethische Fragen geht es in den Beiträgen von Angelika Krebs, Jean-Claude Wolf, Dagmar Borchers und Andreas Flury: Welche Rolle spielt die Sprache für die moralische Berücksichtigung? Kann es so etwas wie Interspezies-Unparteilichkeit geben? Was leistet die Tugendethik für die Sache der Tiere? und: Läßt sich der Würdebegriff auch auf Tiere und Pflanzen anwenden?
Das Tier in der Literatur, in der Kunst und der Musik sind die Themen der drei Beiträge von Hans-Dieter Bahr, Marlene Baum und Marcel Dobberstein, die den Band beschließen.
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Jean-Claude Wolf:
Tierethik
Broschiert: 150 Seiten
Harald Fischer Verlag
2. durchgesehene Auflage 2005
ISBN-10: 3891314159
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Kurzbeschreibung
Die "Tierethik" von Jean-Claude Wolf gehört zu den Standardwerken der deutschsprachigen tierethischen Diskussion.
Erstmals 1992 erschienen, ist das Werk eine der besten Einführungen in die Grundlagen und Argumentationslinien der Tierethik. Die Neuausgabe wurde um ein Nachwort und eine Bibliographie zu Neuerscheinungen seit 1992 erweitert.
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Manuela Linnemann:
Der Weg allen Fleisches
Das Motiv des Schlachtens in der Literatur
Broschiert - 150 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2006
ISBN-10: 3891314167
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Mit Texten von:
Jean-Jacques Rousseau, Oliver Goldsmith, Johann Wolfgang von Goethe, Karl Philipp Moritz, Bettine von Arnim, Jacob und Wilhelm Grimm, Justinus Kerner, Ludwig Uhland , Herman Melville, Theodor Fontane, Leo N. Tolstoi, Wilhelm Busch, Émile Zola, Thomas Hardy, Knut Hamsun, Oskar Panizza, Johannes Schlaf, Paul Scheerbart, Christian Morgenstern, Alfred Polgar u.v.m.
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Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg:
Tierrechte
Broschiert - 295 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2007
ISBN-10: 3891314175
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Kurzbeschreibung
Vier Themenbereiche "Die Natur von Menschen und Tieren", "Philosophie", "Politik, Recht und Gesellschaft" und "Religion und Kultur" strukturieren die Beiträge der von der *Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg* organisierten und in diesem Band dokumentierten Vortragsreihe "Tierrechte".
Siebzehn Autorinnen und Autoren leisten aus ganz verschiedenen Perspektiven einen Beitrag zu einer Diskussion, deren Gegenstand tatsächlich eine interdisziplinäre Herausforderung darstellt, darüber hinaus aber eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses bedarf.
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Dr. Arianna Ferrari:
Genmaus & Co.
Gentechnisch veränderte Tiere in der Biomedizin
Broschiert - 429 Seiten
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 2008
ISBN-10: 3891314183
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Kurzbeschreibung
Obwohl Tiere seit längerem gentechnisch verändert werden und die Anzahl transgener Versuchstiere in der biomedizinischen Forschung ansteigt, stehen sie im Unterschied zur Gentechnik bei Pflanzen in der Bioethik noch im Hintergrund. Dabei sind Tiere aufgrund ihrer Empfindungsfähigkeit von gentechnischen Veränderungen unmittelbar betroffen.
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